Elegant

Business Theme

A one-page theme for professionals, agencies and businesses.
Create a stunning website in minutes.

Das Erste“Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 2. April 2017, um 18:30 Uhr im Ersten

München (ots) – Moderation: Thomas Baumann

Geplante Themen:

Bundesfernstraßengesellschaft: Revolution im Autobahnbau / Nahezu lautlos schleicht derzeit ein Gesetzesvorhaben durch Kabinett und Parlament, das eine Revolution für den Bau von Autobahnen bedeutet. Eine Bundesautobahngesellschaft – gespeist durch die Einnahmen aus Pkw- und Lkw-Maut – soll zukünftig für den Bau und Erhalt der Autobahnen zuständig sein. Bislang haben das die Bundesländer selbst in Auftrag gegeben. Zentral gesteuert, verspricht die Regierung Beschleunigung und Kosteneinsparungen für die Bauprojekte. Die sogenannte Infrastrukturgesellschaft ist angebunden an ein Mega-Gesetzespaket mit 13 Grundgesetzänderungen, das im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Obwohl bereits im Kabinett gebilligt, musste sich der Koalitionsausschuss noch einmal damit beschäftigen. Heftiger Protest kam bis zuletzt aus den Reihen der Haushälter der Koalition, die eine Verselbstständigung der Gesellschaft verhindern wollten. (Autorin: Ulla Fiebig) Dazu ein Schaltgespräch mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann

FDP – alter Wein in neuen Schläuchen? / Die FDP – nie wieder schrill, nie wieder oberlehrerhaft, nie wieder mitregieren um jeden Preis – die Partei wollte aus den Niederlagen der Vergangenheit lernen. Hat sie das auch getan? Wofür stehen die liberale Partei und ihr junger Chef, Christian Lindner? Das Wahlprogramm ist frisch auf dem Markt, entscheidende Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen stehen an, nachdem die FDP im Saarland bereits eine empfindliche Niederlage einstecken musste. Mit welchen Themen wollen die Liberalen punkten und mit welchem Personal treten sie an? Kann der neue Parteichef die Partei wieder zurück in den Bundestag führen? (Autorin: Ariane Reimers) Dazu ein Schaltgespräch mit dem FPD-Parteivorsitzenden Christian Lindner

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.

Pressekontakt:

ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100, 
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de

  Nachrichten

Ford eröffnet neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Ottawa; Verdopplung des Konnektivitäts-Teams und Investition von 500 Millionen kanadischen Dollar

Ottawa (Ontario), Kanada (ots)

- Ford wird in Ottawa ein neues Research and Engineering Center 
speziell zur Entwicklung von Konnektivität eröffnen 
- Mehr als 400 Ingenieure werden in Kanada und den Vereinigten 
Staaten eingestellt, um die Entwicklung von Konnektivität zu 
beschleunigen 
- Die Investition von 500 Millionen kanadischen Dollar für das 
neue Research and Engineering Center erfolgt im Rahmen einer 
Gesamtinvestition von 1,2 Milliarden kanadischen Dollar an 
Ford-Standorten in Kanada 

Am Unternehmensstandort in der kanadischen Hauptstadt Ottawa investiert Ford die Summe von 500 Millionen kanadischen Dollar in ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum. Dieses neue Research and Engineering Center soll der Erforschung und Entwicklung von Konnektivität (Hardware und Software) dienen. Insgesamt werden bei Ford in Kanada und den Vereinigten Staaten mehr als 400 Ingenieure eingestellt, um die Entwicklung von Konnektivität zu beschleunigen. Rund 300 der Ingenieure werden alleine in Kanada eingesetzt, wo sie die Personalstärke des bereits bestehenden Konnektivitäts-Teams mehr als verdoppeln. Durch die Investition verspricht sich Ford mit Blick auf Konnektivität eine raschere Nutzung von Potenzialen und einen weiteren Vorsprung auf diesem immer bedeutender werdenden Technologiefeld.

„Konnektivität ist eine elementare Komponente der zukünftigen Mobilität“, sagte Raj Nair, Ford Executive Vice President, Global Product Development and Chief Technical Officer. „Wenn es um die Bereitstellung von Informationen zur Verringerung von Verkehrsstaus in den Städten geht, indem Fahrzeuge und Infrastruktur miteinander kommunizieren, dann ist die Konnektivität der Schlüssel dazu. Dies gilt ganz besonders für autonom fahrende Fahrzeuge. Durch die Einrichtung eines neuen Forschungszentrums und die Einstellung von zusätzlichen Konnektivitäts-Experten können wir Innovationen schneller vorantreiben, denn genau das erwarten die Verbraucher von uns“.

Das neue Research and Engineering Center in Ottawa konzentriert sich auf die Erforschung und Entwicklung von Infotainment, der drahtlosen Internetanbindung von Fahrzeugen, Gateway-Modulen, Fahrerassistenzfunktionen und autonomen Fahrzeugen. Es wird das erste Forschungszentrum seiner Art in Kanada sein, das sich speziell dem Konnektivitäts-Bereich widmen soll. Zusätzliche Einrichtungen von Ford mit ergänzenden Aufgabenbereichen befinden sich in Waterloo und Oakville, Ontario, sowie in Cary, North Carolina und Sunrise, Florida. Gemäß einer Studie* von Transparency Market Research wird der globale Markt für Konnektivität bis zum Jahr 2019 ein geschätztes Volumen von 131 Milliarden US-Dollar erreichen, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 30 Prozent. Ford ist aktuell führend in diesem Marktumfeld, da Konnektivität in verschiedenen Weltregionen über mehrere Fahrzeuglinien hinweg angeboten wird, und Ford darüber hinaus plant, in den nächsten fünf Jahren 20 Millionen Fahrzeuge mit modernen Konnektivitäts-Modulen auszustatten.

„Kanada spielt als Standort eine zunehmend starke Rolle bei der Entwicklung von Ford zu einem Automobil- und Mobilitätsunternehmen“, sagte Joe Hinrichs, President of The Americas, Ford Motor Company. „Mit unserem Engagement und der Unterstützung durch wichtige strategische Partner haben wir eine exzellente Zukunft für hochqualifizierte und talentierte Mitarbeiter etabliert“.

Ein Teil der Investition kommt vor Ort der Erforschung von Nachhaltigkeit und Kraftstoffeffizienz zugute. Etwa zur Förderung der Entwicklung von Antriebsstrangtechnologien, alternativen Kraftstoffen und Leichtbau in Windsor sowie zur Förderung von Patent-Entwicklungen bezüglich Industrieemissionen und deren Umwandlung in nutzbare Treibstoffe im „Fumes-to-Fuel“-Research Development Center in Oakville.

In den vergangenen sechs Monaten hat Ford Investitionen in einer Größenordnung von insgesamt 1,2 Milliarden kanadischen Dollar angekündigt, darunter eine Investition von 700 Millionen in seine Produktionsstätten. Das Unternehmen verwandelt beispielsweise das Werk in Windsor in eine hochmoderne Fertigungsanlage für Motoren, die weltweit in über 100 Länder exportiert werden sollen.

* http://ots.de/UjPBz

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Kontakt:

Ute Mundolf 
Ford-Werke GmbH 0221/90-17504
umundolf@ford.com

  Nachrichten

B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort

{{#filename.text}}

{{filename.text}}
{{#filesize.text}}
/ {{filesize.text}}
{{/filesize.text}}

{{/filename.text}}

{{#company_name.text}}

{{company_name.label}}
{{company_name.text}}

{{/company_name.text}}

{{#credit.text}}

{{credit.label}}
{{credit.text}}

{{/credit.text}}

{{#photographer.text}}

{{photographer.label}}
{{photographer.text}}

{{/photographer.text}}

{{#published.text}}

{{published.label}}
{{published.text}}

{{/published.text}}

{{#created.text}}

{{created.label}}
{{created.text}}

{{/created.text}}

{{#city.text}}

{{city.label}}
{{city.text}}

{{/city.text}}

{{#state.text}}

{{state.label}}
{{state.text}}

{{/state.text}}

{{#country.text}}

{{country.label}}
{{country.text}}

{{/country.text}}

{{#category.text}}

{{category.label}}
{{category.text}}

{{/category.text}}

{{#keywords.text}}

{{keywords.label}}
{{keywords.text}}

{{/keywords.text}}

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort
B. Braun auf einen Blick / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/B. Braun Melsungen AG“

Melsungen/Morschen (ots) – Die B. Braun Melsungen AG hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtumsatz von 6.471 Millionen Euro (Vorjahr: 6.130 Millionen Euro) stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent. Währungsbereinigt lag dieser Wert bei 7,9 Prozent. Der Konzernjahresüberschuss erhöhte sich deutlich um knapp 24 Prozent auf 396 Millionen Euro (Vorjahr: 320 Millionen Euro). „Wir können ein positives und stabiles Ergebnis für das Geschäftsjahr 2016 verzeichnen. Beim Umsatzzuwachs liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen, mit dem starken Ergebniswachstum haben wir unsere selbstgesteckten Ziele übertroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Heinz-Walter Große während der Bilanzpressekonferenz am Freitag, dem 31. März, bei der er gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Annette Beller die Kennzahlen des Geschäftsjahres 2016 präsentierte.

Steigerungen in allen Sparten

Alle Sparten trugen zur guten Umsatzentwicklung des Konzerns bei und konnten sowohl ihre Umsätze steigern als auch ihre Profitabilität verbessern.

Die größte Sparte Hospital Care steigerte den Umsatz um 4,7 Prozent auf 2.991 Millionen Euro (Vorjahr: 2.856 Millionen Euro). Eine starke Nachfrage gab es vor allem bei automatischen Infusionspumpen, Infusionsgeräten sowie Produkten für die Regionalanästhesie. Regional betrachtet war im Berichtsjahr vor allem die Entwicklung des US-Geschäfts sehr erfreulich. Insbesondere die seit letztem Jahr in den USA vertriebenen Ernährungslösungen Nutrilipid im Infusionsbeutel und weitere Produkte für die Infusionstherapie unterstützten dort das Umsatz- und Ergebniswachstum.

Die Sparte Aesculap erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 1.725 Millionen Euro (Vorjahr: 1.663 Millionen Euro) und liegt somit 3,7 Prozent über dem Vorjahr. Zu den wesentlichen Wachstumsmärkten gehörten China, Deutschland und die USA. Umsatzsteigerungen wurden insbesondere im Geschäftsbereich Angioplastie sowie durch Knieprothesen, Produkte der Endoskopie, Instrumentencontainer und technische Services erzielt.

Die Sparte Out Patient Market (OPM) erwirtschaftete einen Umsatz von 782 Millionen Euro (Vorjahr: 741 Millionen Euro) und erreichte damit eine Steigerung von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein sehr starkes Wachstum konnte vor allem in den USA mit dem Absatz von elastomerischen Pumpen, Infusionslösungen und Infusionssystemen erzielt werden. Auch die Regionen Osteuropa, Asien-Pazifik und Lateinamerika entwickelten sich erfreulich.

Besonders dynamisch zeigte sich die Sparte B. Braun Avitum. Sie wuchs im Berichtsjahr um 11,6 Prozent und steigerte den Umsatz auf 945 Millionen Euro (Vorjahr: 846 Millionen Euro). Als Betreiber von mehr als 350 Dialysezentren weltweit versorgte B. Braun Avitum mehr als 27.000 Dialysepatienten in über 30 Ländern. Im Produktgeschäft waren die Bereiche Verbrauchsprodukte und Dialysemaschinen besonders erfolgreich. Die wesentlichen Wachstumstreiber waren vor allem Asien, Europa und die USA. Auch die B. Braun-Dialysekliniken entwickelten sich weltweit gut. Der Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen und die Gründung neuer Dialysezentren ausgebaut, was sich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkte.

Die Entwicklung in den Regionen

Deutschland zeigte mit einem Umsatzwachstum von 5,9 Prozent eine erfreuliche Entwicklung. Europa (ohne Deutschland) erzielte in lokalen Währungen eine gute Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent, in Euro betrug das Wachstum 3,6 Prozent. Die Region Asien-Pazifik, die insbesondere mit China, Indonesien und Vietnam zum Wachstumsmotor des Konzerns zählt, erwies sich in lokalen Währungen stark und erhöhte die Umsätze um 10,8 Prozent. In Euro lag das Wachstum bei 8,3 Prozent, wodurch der Umsatz auf 1,16 Milliarden Euro anstieg. Die Region Nordamerika erzielte einen Zuwachs in US-Dollar von 7,3 Prozent, auch in Euro zeigte sich durch den Anstieg um 7,6 Prozent die sehr gute Entwicklung. Lateinamerika verzeichnete in lokalen Währungen hohe Umsatzzuwächse von 15,3 Prozent. Aufgrund der zum Teil deutlichen Abwertungen der lokalen Währungen gegenüber dem Euro lag die Steigerungsrate in der Konzernwährung bei 2,3 Prozent. Belastet durch Währungskursveränderungen liegt die Region Afrika und Naher Osten mit einem Wachstum von 1,0 Prozent knapp über dem Vorjahr, wobei Südafrika deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen konnte.

Investitionen weiter auf sehr hohem Niveau

2016 investierte B. Braun wieder über eine Milliarde Euro. Nach 1.049 Millionen Euro im Vorjahr flossen 2016 1.098 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Mit ausgewählten Akquisitionen sicherte das Unternehmen zudem Technologien und Marktanteile in strategisch wichtigen Geschäftsfeldern.

So erweiterte die Sparte Hospital Care ihre globalen Kapazitäten für großvolumige Infusionslösungen in Spanien, Indonesien, Malaysia und den USA. Dies wurde begleitet durch den Ausbau der Produktion von Überleitungssystemen und weiterem Zubehör an verschiedenen Standorten, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. In Berlin wurde auch 2016 weiter in die Fertigung von kleinvolumigen Injektionslösungen investiert. Mit dem Neubau eines Produktionsgebäudes in Japan konnten die Kapazitäten in der Regionalanästhesie erhöht und gleichzeitig die Sicherheit bei Erdbeben verbessert werden. In Spanien hat die Sparte Aesculap mit dem Ausbau eines bereits erworbenen Gebäudes begonnen, um den steigenden Bedarf an Produktionskapazitäten zu decken. Auch die Modernisierung des Stammsitzes der Sparte Aesculap in Tuttlingen wird durch weitere Investitionen fortgesetzt. Die Sparte Out Patient Market baut ihre Produktionskapazitäten mit Investitionen in Frankreich sowie der Fertigung von Penkanülen in Malaysia weiter aus. Der Neubau eines Gebäudes für patientenindividuelle Ernährungslösungen in Melsungen wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Durch den Ausbau bestehender Dialysezentren, den Bau neuer Zentren sowie die Übernahme von Zentren in verschiedenen Ländern erhöhte B. Braun Avitum seine Marktanteile.

Zahl der Mitarbeiter weiter erhöht

Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte der B. Braun-Konzern 58.037 Mitarbeiter. Dies sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr mit 55.719 Beschäftigten. In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 4,5 Prozent auf 14.876 (Vorjahr: 14.230). Neben einem weiteren Aufbau von Produktionskapazitäten ist diese Entwicklung auch auf den Erwerb mehrerer Dialysestationen zurückzuführen.

Die Qualifizierung von Nachwuchskräften wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend wichtiger. Mit einem umfangreichen Angebot an Ausbildungsplätzen und modernen Lernkonzepten engagiert sich B. Braun daher kontinuierlich in der Ausbildung. An den Standorten in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam schlossen im Berichtsjahr 373 (Vorjahr: 332) Absolventen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Im gleichen Zeitraum hat das Unternehmen 275 Auszubildende (Vorjahr: 261) übernommen. Derzeit befinden sich in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam 1.065 (Vorjahr: 1.092) junge Menschen in der Ausbildung.

Ausblick

„Das Geschäftsjahr 2016 war das erste volle Jahr der Umsetzung unserer Konzernstrategie 2020“, machte Prof. Große deutlich. „Als „Systempartner im Gesundheitswesen“ möchten wir die Herausforderungen unserer Kunden und Partner noch genauer verstehen und im Austausch mit ihnen passende Lösungswege erarbeiten. Bereits jetzt sehen wir erste Erfolge am Markt und werten dies als Bestätigung dafür, dass wir mit unseren Initiativen auf dem richtigen Weg sind“, so Große weiter. Für das Geschäftsjahr 2017 erwarte B. Braun, dass der Konzern auf der Umsatz- und auch Ergebnisseite wachsen werde. Das Umsatzwachstum wird sich, laut Prof. Große, bei konstanten Wechselkursen zwischen fünf und sieben Prozent bewegen.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de 
Den aktuellen Geschäftsbericht finden Sie unter: 
www.bbraun.de/xiaoqian 

Weiteres Bildmaterial können Sie unter folgendem Link herunterladen: http://ots.de/5Niye

Pressekontakt:

B. Braun Melsungen AG
Unternehmenskommunikation
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen

Ansprechpartner/in:
Franziska Hentschke
presse@bbraun.com
Tel. (0 56 61) 71 1635
Fax (0 56 61) 75 1635

  Nachrichten

B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort

{{#filename.text}}

{{filename.text}}
{{#filesize.text}}
/ {{filesize.text}}
{{/filesize.text}}

{{/filename.text}}

{{#company_name.text}}

{{company_name.label}}
{{company_name.text}}

{{/company_name.text}}

{{#credit.text}}

{{credit.label}}
{{credit.text}}

{{/credit.text}}

{{#photographer.text}}

{{photographer.label}}
{{photographer.text}}

{{/photographer.text}}

{{#published.text}}

{{published.label}}
{{published.text}}

{{/published.text}}

{{#created.text}}

{{created.label}}
{{created.text}}

{{/created.text}}

{{#city.text}}

{{city.label}}
{{city.text}}

{{/city.text}}

{{#state.text}}

{{state.label}}
{{state.text}}

{{/state.text}}

{{#country.text}}

{{country.label}}
{{country.text}}

{{/country.text}}

{{#category.text}}

{{category.label}}
{{category.text}}

{{/category.text}}

{{#keywords.text}}

{{keywords.label}}
{{keywords.text}}

{{/keywords.text}}

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort
B. Braun auf einen Blick / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/B. Braun Melsungen AG“

Melsungen/Morschen (ots) – Die B. Braun Melsungen AG hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtumsatz von 6.471 Millionen Euro (Vorjahr: 6.130 Millionen Euro) stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent. Währungsbereinigt lag dieser Wert bei 7,9 Prozent. Der Konzernjahresüberschuss erhöhte sich deutlich um knapp 24 Prozent auf 396 Millionen Euro (Vorjahr: 320 Millionen Euro). „Wir können ein positives und stabiles Ergebnis für das Geschäftsjahr 2016 verzeichnen. Beim Umsatzzuwachs liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen, mit dem starken Ergebniswachstum haben wir unsere selbstgesteckten Ziele übertroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Heinz-Walter Große während der Bilanzpressekonferenz am Freitag, dem 31. März, bei der er gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Annette Beller die Kennzahlen des Geschäftsjahres 2016 präsentierte.

Steigerungen in allen Sparten

Alle Sparten trugen zur guten Umsatzentwicklung des Konzerns bei und konnten sowohl ihre Umsätze steigern als auch ihre Profitabilität verbessern.

Die größte Sparte Hospital Care steigerte den Umsatz um 4,7 Prozent auf 2.991 Millionen Euro (Vorjahr: 2.856 Millionen Euro). Eine starke Nachfrage gab es vor allem bei automatischen Infusionspumpen, Infusionsgeräten sowie Produkten für die Regionalanästhesie. Regional betrachtet war im Berichtsjahr vor allem die Entwicklung des US-Geschäfts sehr erfreulich. Insbesondere die seit letztem Jahr in den USA vertriebenen Ernährungslösungen Nutrilipid im Infusionsbeutel und weitere Produkte für die Infusionstherapie unterstützten dort das Umsatz- und Ergebniswachstum.

Die Sparte Aesculap erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 1.725 Millionen Euro (Vorjahr: 1.663 Millionen Euro) und liegt somit 3,7 Prozent über dem Vorjahr. Zu den wesentlichen Wachstumsmärkten gehörten China, Deutschland und die USA. Umsatzsteigerungen wurden insbesondere im Geschäftsbereich Angioplastie sowie durch Knieprothesen, Produkte der Endoskopie, Instrumentencontainer und technische Services erzielt.

Die Sparte Out Patient Market (OPM) erwirtschaftete einen Umsatz von 782 Millionen Euro (Vorjahr: 741 Millionen Euro) und erreichte damit eine Steigerung von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein sehr starkes Wachstum konnte vor allem in den USA mit dem Absatz von elastomerischen Pumpen, Infusionslösungen und Infusionssystemen erzielt werden. Auch die Regionen Osteuropa, Asien-Pazifik und Lateinamerika entwickelten sich erfreulich.

Besonders dynamisch zeigte sich die Sparte B. Braun Avitum. Sie wuchs im Berichtsjahr um 11,6 Prozent und steigerte den Umsatz auf 945 Millionen Euro (Vorjahr: 846 Millionen Euro). Als Betreiber von mehr als 350 Dialysezentren weltweit versorgte B. Braun Avitum mehr als 27.000 Dialysepatienten in über 30 Ländern. Im Produktgeschäft waren die Bereiche Verbrauchsprodukte und Dialysemaschinen besonders erfolgreich. Die wesentlichen Wachstumstreiber waren vor allem Asien, Europa und die USA. Auch die B. Braun-Dialysekliniken entwickelten sich weltweit gut. Der Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen und die Gründung neuer Dialysezentren ausgebaut, was sich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkte.

Die Entwicklung in den Regionen

Deutschland zeigte mit einem Umsatzwachstum von 5,9 Prozent eine erfreuliche Entwicklung. Europa (ohne Deutschland) erzielte in lokalen Währungen eine gute Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent, in Euro betrug das Wachstum 3,6 Prozent. Die Region Asien-Pazifik, die insbesondere mit China, Indonesien und Vietnam zum Wachstumsmotor des Konzerns zählt, erwies sich in lokalen Währungen stark und erhöhte die Umsätze um 10,8 Prozent. In Euro lag das Wachstum bei 8,3 Prozent, wodurch der Umsatz auf 1,16 Milliarden Euro anstieg. Die Region Nordamerika erzielte einen Zuwachs in US-Dollar von 7,3 Prozent, auch in Euro zeigte sich durch den Anstieg um 7,6 Prozent die sehr gute Entwicklung. Lateinamerika verzeichnete in lokalen Währungen hohe Umsatzzuwächse von 15,3 Prozent. Aufgrund der zum Teil deutlichen Abwertungen der lokalen Währungen gegenüber dem Euro lag die Steigerungsrate in der Konzernwährung bei 2,3 Prozent. Belastet durch Währungskursveränderungen liegt die Region Afrika und Naher Osten mit einem Wachstum von 1,0 Prozent knapp über dem Vorjahr, wobei Südafrika deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen konnte.

Investitionen weiter auf sehr hohem Niveau

2016 investierte B. Braun wieder über eine Milliarde Euro. Nach 1.049 Millionen Euro im Vorjahr flossen 2016 1.098 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Mit ausgewählten Akquisitionen sicherte das Unternehmen zudem Technologien und Marktanteile in strategisch wichtigen Geschäftsfeldern.

So erweiterte die Sparte Hospital Care ihre globalen Kapazitäten für großvolumige Infusionslösungen in Spanien, Indonesien, Malaysia und den USA. Dies wurde begleitet durch den Ausbau der Produktion von Überleitungssystemen und weiterem Zubehör an verschiedenen Standorten, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. In Berlin wurde auch 2016 weiter in die Fertigung von kleinvolumigen Injektionslösungen investiert. Mit dem Neubau eines Produktionsgebäudes in Japan konnten die Kapazitäten in der Regionalanästhesie erhöht und gleichzeitig die Sicherheit bei Erdbeben verbessert werden. In Spanien hat die Sparte Aesculap mit dem Ausbau eines bereits erworbenen Gebäudes begonnen, um den steigenden Bedarf an Produktionskapazitäten zu decken. Auch die Modernisierung des Stammsitzes der Sparte Aesculap in Tuttlingen wird durch weitere Investitionen fortgesetzt. Die Sparte Out Patient Market baut ihre Produktionskapazitäten mit Investitionen in Frankreich sowie der Fertigung von Penkanülen in Malaysia weiter aus. Der Neubau eines Gebäudes für patientenindividuelle Ernährungslösungen in Melsungen wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Durch den Ausbau bestehender Dialysezentren, den Bau neuer Zentren sowie die Übernahme von Zentren in verschiedenen Ländern erhöhte B. Braun Avitum seine Marktanteile.

Zahl der Mitarbeiter weiter erhöht

Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte der B. Braun-Konzern 58.037 Mitarbeiter. Dies sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr mit 55.719 Beschäftigten. In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 4,5 Prozent auf 14.876 (Vorjahr: 14.230). Neben einem weiteren Aufbau von Produktionskapazitäten ist diese Entwicklung auch auf den Erwerb mehrerer Dialysestationen zurückzuführen.

Die Qualifizierung von Nachwuchskräften wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend wichtiger. Mit einem umfangreichen Angebot an Ausbildungsplätzen und modernen Lernkonzepten engagiert sich B. Braun daher kontinuierlich in der Ausbildung. An den Standorten in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam schlossen im Berichtsjahr 373 (Vorjahr: 332) Absolventen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Im gleichen Zeitraum hat das Unternehmen 275 Auszubildende (Vorjahr: 261) übernommen. Derzeit befinden sich in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam 1.065 (Vorjahr: 1.092) junge Menschen in der Ausbildung.

Ausblick

„Das Geschäftsjahr 2016 war das erste volle Jahr der Umsetzung unserer Konzernstrategie 2020“, machte Prof. Große deutlich. „Als „Systempartner im Gesundheitswesen“ möchten wir die Herausforderungen unserer Kunden und Partner noch genauer verstehen und im Austausch mit ihnen passende Lösungswege erarbeiten. Bereits jetzt sehen wir erste Erfolge am Markt und werten dies als Bestätigung dafür, dass wir mit unseren Initiativen auf dem richtigen Weg sind“, so Große weiter. Für das Geschäftsjahr 2017 erwarte B. Braun, dass der Konzern auf der Umsatz- und auch Ergebnisseite wachsen werde. Das Umsatzwachstum wird sich, laut Prof. Große, bei konstanten Wechselkursen zwischen fünf und sieben Prozent bewegen.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de 
Den aktuellen Geschäftsbericht finden Sie unter: 
www.bbraun.de/xiaoqian 

Weiteres Bildmaterial können Sie unter folgendem Link herunterladen: http://ots.de/5Niye

Pressekontakt:

B. Braun Melsungen AG
Unternehmenskommunikation
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen

Ansprechpartner/in:
Franziska Hentschke
presse@bbraun.com
Tel. (0 56 61) 71 1635
Fax (0 56 61) 75 1635

  Nachrichten

Kunststofferzeuger in Deutschland begrüßen neues Verpackungsgesetz

Frankfurt am Main (ots) – Gestern Abend verabschiedete der Bundestag ein neues Verpackungsgesetz. Die Kunststofferzeuger begrüßen, so der Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland, Dr. Rüdiger Baunemann, dass nach langen Diskussionen nun endlich Klarheit herrscht. „Kunststoffe sind im Verpackungsbereich nicht mehr wegzudenken. Moderne Kunststoffverpackungen schützen, portionieren, sind praktisch und nachhaltig.“ Letzteres zeige sich auch am Ende ihres Lebensweges. Die Verwertungsquote von gebrauchten Produkten aus Kunststoff in Deutschland sei schon jetzt sehr hoch. Sie liegt nach Baunemanns Worten bei 99 Prozent. Diese beinhalte das Recycling genauso wie eine Verwertung zur Energierückgewinnung.

Indessen sei es immens wichtig, beim Blick auf die Verwertung den Lebensweg eines Produktes nicht aus den Augen zu verlieren. „Erzeugnisse, ganz gleich aus welchem Werkstoff, werden ja nicht produziert, um sie zu verwerten, sondern um sie einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Wir wissen aus zahlreichen Lebensweganalysen und Untersuchungen, dass Kunststoffe in ihrer Gebrauchsphase deutlich mehr Ressourcen sparen als für ihre Herstellung nötig sind“, so Baunemann. Entsprechend sei die Bewertung eines Produktes in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit nur mit dem Blick auf den gesamten Lebensweg – von der Produktion über die Nutzung bis hin zur Verwertung – möglich. Das nun verabschiedete Verpackungsgesetz markiert aus Sicht der Kunststofferzeuger einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Die Kunststoffindustrie wird diesen Weg weiterhin unterstützen, um die Produktverantwortung auszugestalten. Hierzu arbeitet sie eng mit der Kunststoffwertschöpfungskette und dabei insbesondere den Verwertern und Recyclern zusammen; auch, um so die im neuen Gesetz geforderten hohen Recyclinganforderungen umzusetzen.

Pressekontakt:

PlasticsEurope Deutschland e. V.
Sven Weihe
Telefon: +49 (0) 69 2556-1307
sven.weihe@plasticseurope.org

  Nachrichten

10 Jahre Arzneimittel-Rabattverträge – es bleibt noch viel zu tun

Berlin (ots) – Um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln dauerhaft zu gewährleisten, sollte der Gesetzgeber die Regelungen zu Rabattverträgen von Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern weiter überarbeiten. Insbesondere die Einführung einer Frist zwischen Patentablauf und Rabattvertragsausschreibung ist für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) unabdingbar. Seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das von der jeweiligen Kasse vorgesehene Rabattarzneimittel abzugeben.

„Unmittelbar nach Ende des Patentschutzes eines Wirkstoffes oder Arzneimittels sollte der Gesetzgeber zunächst eine rabattvertragsfreie Phase von zwei Jahren verbindlich vorsehen. Nur dann hat ein Generikamarkt überhaupt die Zeit sich zu etablieren“, sagt Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BAH.

Im Sinne einer nachhaltigen Arzneimittelversorgung sei auch eine obligatorische Vergabe an mehrere Arzneimittel-Hersteller als Rabattpartner der Krankenkassen erforderlich. Bei versorgungskritischen Wirkstoffen, etwa im Bereich der Antibiotika, und Krebsarzneimitteln lasse sich die Versorgungssicherheit nur gewährleisten, wenn diese überhaupt nicht dem Rabattvertragsverfahren unterliegen, so Kortland weiter.

Seit dem Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) von 2003, erweitert durch das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG), das in weiten Teilen zum 1. April 2007 in Kraft getreten ist, können Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern sowohl über Generika als auch Originalpräparate Rabattverträge abschließen.

Damit leisten Arzneimittel-Hersteller einen maßgeblichen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Seit 2008 stiegen nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit die Einsparungen aus Rabattverträgen um mehr als das Zehnfache auf fast vier Milliarden Euro im Jahr 2016. Die Einsparungen für die GKV in diesem Zeitraum liegen insgesamt bei mehr als 20 Milliarden Euro.

Über den BAH:

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von mehr als 450 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiter beschäftigen. Das Aufgabenspektrum des BAH umfasst sowohl die verschreibungspflichtigen als auch die nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel sowie die stofflichen Medizinprodukte. Unter www.bah-bonn.de gibt es mehr Informationen zum BAH.

Pressekontakt:

Christof Weingärtner
Pressesprecher
Tel.: 030 / 3087596-127
weingaertner@bah-bonn.de

Holger Wannenwetsch
Referent Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 3087596-122
wannenwetsch@bah-bonn.de

www.bah-bonn.de

  Nachrichten

Premiere für die „Generation Fahrrad“

{{#filename.text}}

{{filename.text}}
{{#filesize.text}}
/ {{filesize.text}}
{{/filesize.text}}

{{/filename.text}}

{{#company_name.text}}

{{company_name.label}}
{{company_name.text}}

{{/company_name.text}}

{{#credit.text}}

{{credit.label}}
{{credit.text}}

{{/credit.text}}

{{#photographer.text}}

{{photographer.label}}
{{photographer.text}}

{{/photographer.text}}

{{#published.text}}

{{published.label}}
{{published.text}}

{{/published.text}}

{{#created.text}}

{{created.label}}
{{created.text}}

{{/created.text}}

{{#city.text}}

{{city.label}}
{{city.text}}

{{/city.text}}

{{#state.text}}

{{state.label}}
{{state.text}}

{{/state.text}}

{{#country.text}}

{{country.label}}
{{country.text}}

{{/country.text}}

{{#category.text}}

{{category.label}}
{{category.text}}

{{/category.text}}

{{#keywords.text}}

{{keywords.label}}
{{keywords.text}}

{{/keywords.text}}

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Premiere für die "Generation Fahrrad"
Motiv der Kampagne „Generation Fahrrad“. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62236 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AGFS NRW/AGFS NRW/Peter Obenaus“

Lünen/Krefeld (ots) – Am 31. März ist es endlich so weit: Die Kampagne „Generation Fahrrad“ feiert mit einem Aktionsstand in Lünen Premiere. Mit dem Start des Gewinnspiels „Gesichter der Stadt“ haben Radfahrer in ganz Nordrhein-Westfalen bis zum 30.9.2017 die Chance, sich als Teil dieser mobilitätsbewussten Generation zu bekennen. Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise (AGFS) hat die neue Kampagne anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Fahrrad“ entwickelt und greift damit den aktuellen Trend des Fahrrads als Lifestyle-Verkehrsmittel auf.

„Gesichter der Stadt – Wir sind Generation Fahrrad“

Das Foto-Gewinnspiel „Gesichter der Stadt – Wir sind Generation Fahrrad“ steht im Zentrum der Kampagne. „Wir möchten möglichst viele Radfahrende in NRW dazu bewegen, sich als Teil der „Generation Fahrrad“ zu bekennen und damit die Identifikation mit dem Fahrrad als mode- aber auch umweltbewusstes Verkehrsmittel steigern“, erklärt Christine Fuchs, Vorstand der AGFS, die Kampagne. Wer teilnehmen möchte, lädt einfach ein Foto von sich auf www.generation-fahrrad.de hoch und schreibt ein kurzes Statement, warum er oder sie zur „Generation Fahrrad“ gehört. Unter allen Teilnehmern werden nach dem 30.9.2017 die Gewinner ausgelost. Als Preise warten unter anderem ein Fahrradgutschein im Wert von 2.000 Euro vom Versandhändler Rose, 25 Sets Backroller-Fahrradtaschen von Ortlieb, fünf Mal Fahrradlichter von Busch und Müller, drei Gutscheine für den VSF-Fahrradcheck sowie 25 Mal zwei Eintrittskarten für die Messe Fahrrad in Essen und hochwertige Reflektorbekleidung von Proviz.

Aktionsstand tourt im Sommer durch NRW

Um die Generation Fahrrad in ganz NRW bekannt zu machen, tourt ein Aktionsstand durch die teilnehmenden Mitgliedskommunen der AGFS. Als erste von mehr als 40 Standorten wird der Aktionsstand am kommenden Freitag in Lünen sein. Dort findet anlässlich des 25. Geburtstags der ersten Radstation ein Markt der Möglichkeiten statt, auf dem die „Generation Fahrrad“ vertreten sein wird. Besucher erwartet die Foto-Fun-Aktion, tolle Give-aways und die Möglichkeit, direkt vor Ort Teil der „Generation Fahrrad“ zu werden und an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Weitere Termine sind

- 1. April - Städtischer Mobilitätstag Dorsten
- 2. April - Stadtumbaufest Lünen
- 7.-9. April - E-Bikefestival Dortmund
- 9. April - Heimattag Vreden
- 9. April - E-Bikemesse Billerbeck
Alle Termine sind auf der Homepage www.generation-fahrrad.de sowie 
auf dem Facebook-Profil der Kampagne zu finden. 

Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. Die AGFS steht seit 1993 für das Leitbild „Die Stadt als Lebens- und Bewegungsraum“. Die 80 Mitglieder des kommunalen Vereins verstehen sich als Vorreiter für eine gesunde und ökologisch sinnvolle Mobilität. Als Bindeglied zur Politik, zu Verbänden und der Wirtschaft gewährleistet sie einen steten Wissensaustausch zwischen den Akteuren.

Pressekontakt:

Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, 
Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.
Pressekontakt über:
P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität
Julia Groth
Antwerpener Straße 6-12
50672 Köln
E-Mail: j.groth@p3-agentur.de
Tel: 02 21 / 20 89 4-17
Fax: 02 21 / 20 894-44
www.agfs-nrw.de

  Nachrichten

Sex im Zug? Für 40 Prozent der Deutschen vorstellbar – fromAtoB-Umfrage zum Flirtpotenzial in Verkehrsmitteln

Berlin (ots) – Deutschlandweit klettern die Thermometer heute über 20 Grad, das Wochenende startet wunderbar sommerlich. Zeit zum Rausgehen, Leute kennenlernen und sich verlieben. fromAtoB, Deutschlands führender Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten, hat über das Marktforschungsinstitut Innofact 1020 Leute dazu befragen lassen, ob sie in öffentlichen Verkehrsmitteln flirten, knutschen oder gar Sex haben.

Single und flirtbereit? Dann Zugticket kaufen

Bei der Frage nach dem allgemeinen Flirtpotenzial von Verkehrsmitteln landet der Zug auf Platz 1. 61,2 Prozent der Befragten schreiben Zügen ein hohes Flirtpotenzial zu. Deutlich weniger attraktiv zum Flirten scheinen S-Bahn (39,5 Prozent), Mitfahrgelegenheit (38,6 Prozent), Straßenbahn (37,5 Prozent), U-Bahn (37,3 Prozent), Fernbus (36,1 Prozent) und Nahverkehrsbus (32,5 Prozent). Das Flugzeug ist mit 25,1 Prozent weit abgeschlagen. Weniger Flirtpotenzial bietet nur noch das Taxi mit 8,7 Prozent. Fazit: Wer flirtwillig ist, sollte laut der fromAtoB-Umfrage mal wieder Zug fahren, denn da finden sich möglicherweise Gleichgesinnte.

10 Prozent der Befragten hatten „Verkehr im Verkehr“

Rund 46 Prozent der Befragten sind in einem öffentlichen Verkehrsmittel schon mal von einer fremden Person angeflirtet worden, während ein Drittel sogar selbst die Initiative ergriffen und jemand anderen angeflirtet hat. Dabei bestätigt sich ein Klischee: Männer machen mit rund 42 Prozent eher den ersten Schritt und starten einen Flirt als Frauen (rund 25 Prozent).

Rund 10 Prozent der Befragten gaben an, schon mal Sex in einem Verkehrsmittel gehabt zu haben. Hier zeigen sich deutliche regionale Unterschiede: 11 Prozent der Ostdeutschen (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) und 10,4 Prozent der Süddeutschen (Baden-Württemberg, Bayern) hatten schon mal „Verkehr im Verkehr“. Die Westdeutschen (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland) sind mit 8,5 Prozent und die Norddeutschen (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein) mit 8,2 Prozent diesbezüglich etwas zurückhaltender.

Männer mit ausgeprägter Fantasie

Während sich fast zwei Drittel der deutschen Frauen Sex im Verkehrsmittel noch nicht mal vorstellen können, sieht das bei den Herren der Schöpfung ganz anders aus. Die männliche Fantasie findet insbesondere Gefallen an Sex im Zug (52,2 Prozent; Frauen: 26 Prozent), im Flugzeug (37,3 Prozent versus 25,8 Prozent bei Frauen) und im Auto bei Mitfahrgelegenheiten (30,2 Prozent; Frauen: 11 Prozent). Laut der Studie des Verkehrsmittelvergleichsportals fromAtoB können sich im Schnitt rund 40 Prozent der Deutschen Sex im Zug vorstellen, während die Straßenbahn / Tram mit 4 Prozent am wenigsten attraktiv dafür erscheint.

Über fromAtoB

fromAtoB ist die führende Online-Vergleichs- und Buchungsplattform für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten in Deutschland. Anstatt als Nutzer die Verbindungen und Preise auf verschiedenen Webseiten mühsam zu vergleichen, übernimmt fromAtoB die Abfrage aller verfügbaren Verkehrsmittel in Echtzeit und bereitet diese übersichtlich auf – sortiert nach Kriterien wie günstigster Preis oder kürzeste Reisedauer. Bei Bahn- und vielen Fernbusverbindungen kann der Kunde den Vorteil der direkten Buchung nutzen und sein Ticket über die Website oder App von fromAtoB kaufen – einfach, schnell und kostenlos.

Pressekontakt:

Weitere Informationen
Jule Ebbing
fromAtoB-Reise-Expertin
Telefon: 030 60 98 98 502
E-Mail: media@fromAtoB.com
www.fromAtoB.de

  Nachrichten